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Piazolo-Paket: 46.000 unterschreiben Protest

Erfolgreiche Online-Petition aus Unterfranken

Die GEW Unterfranken unterstützt die Online-Petition Gegen die Neuregelung der Arbeitsbedingungen für Grund-/Mittelschullehrer*innen in Bayern!, die sich gegen das Piazolo-Paket, die engagierte Grundschullehrerinnen aus Unterfranken initiiert haben:

Nach den Winterferien erwischte Kultusminister Piazolo die Kolleg*innen in Grund-, Mittel- und Förderschulen eiskalt: Erhöhung der Mindestteilzeit, Abschaffung der Sabbatmodelle, Erhöhung der Altersgrenze für Antragsruhestand und Mehrarbeit für alle in der Grundschule (Arbeitszeitkonto) sollen dem Lehrkräftemangel begegnen. Diesen stellen die Initiatorinnen der Onlinepetition Gegen die Neuregelung der Arbeitsbedingungen für Grund-/Mittelschullehrer*innen in Bayern! gar nicht in Frage: „Seit Jahren leisten wir wegen fehlender Lehrkräfte Mehrarbeit, trauen uns nicht krank zu werden, werfen Klassen und Kurse zusammen und arbeiten am Limit mit den zusätzlichen Verwaltungsaufgaben.“ Andere sehen das offensichtlich ebenso. „Der Unmut ist riesengroß.“

Die Petitionin sammelte in einem Monat 46.000 Unterschriften mit Klarnamen. Alle drei Initiatorinnen sind Grundschullehrkräfte aus Unterfranken. „Wir sind vom Erfolg überwältigt“, sagen sie. „Das zeigt aber auch, wie groß der Unmut der Kolleg*innen, Eltern und Unterstütze*innen ist.“ Ihr nächstes Ziel sind 50.000 Unterschriften. „Die erwarten wir diese Woche.“

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Piazolo-Paket? Uns reicht‘s! Weitere Kundgebungen

Nach den Kundgebungen in Fürth und Würzburg gegen die von Kultusminister Piazolo angekündigten Maßnahmen zur Arbeitszeiterhöhung (Grundschulen) und zur weiteren Erhöhung des Arbeitsdrucks und der Arbeitsbelastung aller Lehrer*innen in bayerischen Schulen werden weitere Protest- und Gegenwehr-Aktionen vorbereitet: So soll in München am Mittwoch, den 29.01. eine Kundgebung stattfinden, in Nürnberg am 07.02. und eine zentrale Kundgebung der GEW Bayern ist für den 12.02. ebenfalls in München geplant. Weitere Informationen dazu folgen (www.gew-bayern.de).

Zudem gibt es eine Onlinepetition gegen die Piazolo-Pläne.

Die GEW Unterfranken ruft weiterhin auf:

Rote Karte für das Kultusministerium!
Bitte ladtet die Postkarten herunter, druckt und füllt sie mit einem persönlichen Text aus. Schickt sie bitte im Sammelkuvert mit Eingang spätestens am 12.02.2020 an Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern, Postkartenaktion, Schwanthalerstraße 64, 80336 München. Druckvorlagen können auch bestellt werden bei
Jörg Nellen, presse@gew-unterfranken.de
Wir werden die Karten in einer öffentlichkeitswirksamen Aktion dem Kultusminister überreichen.

Aufruf zur Kundgebung
Piazolo-Paket?-Uns reicht‘s!
Freitag, 07. Februar 2020, 15:30 bis 16:30
Nürnberg, Lorenzkirche
(10 Fußminuten vom Hauptbahnhof)

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Würzburg 18.01.: Ein Dreivierteltausend zeigte dem KM die ‚rote Karte‘

Es mag ja sein, dass eine *C*SU-gesteuerte Regierung die engeren Kontakte zu Petrus hat, der pünktlich zum Kundgebungsbeginn einen kalten Schauer über dem Unteren Markt in Würzburg herunter gehen ließ. Das konnte aber nur symbolisch bekräftigen, dass die Bildungsgewerkschaft GEW die Kolleginnen und Kollegen nicht im Regen stehen lässt. Sie ließ sich auf der in wenigen Tagen organisierten Protestkundgebung nicht vom Wetter beeindrucken und wies zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen das „Pinocchio-Piazolo’sche Weihnachtspaket“ prompt als „völligen Fehlgriff“ und „Schlag ins Gesicht der Kolleg*innen“ zurück. Jörg Nellen, Geschäftsführer der GEW Unterfranken, begrüßte zunächst – wie er meinte, großzügig zu schätzen – 250 Kolleginnen und Kollegen, die dem Aufruf der Bildungsgewerkschaft gefolgt waren. Doch er musste die Zahl der Teilnehmenden mehrmals nach oben korrigieren. Schließlich waren es gut 750 Protestierende, die dem Kultusminister Piazolo in lautstark skandierten Sprechchören „Es reicht!“ zuriefen und ihm überdeutlich die „rote Karte“ zeigten.

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Bildungsgewerkschaft zu Piazolo: „Geht gar nicht!“

GEW kritisiert Personalpolitik des Kultusministeriums scharf

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Unterfranken warnt seit 1970 vor dem Lehrkräftemangel an Bayerns Schulen (1). Wie es scheint, 50 Jahre vergebens: Nun hat Kultusminister Piazolo an Grund- Mittel- und Förderschulen die Arbeitszeit erhöht, verordnet den Lehrkräften eine längere Lebensarbeitszeit, streicht Erholungszeiten und schränkt Teilzeitarbeit ein. „Auf ein marodes Gebäude kann man nicht einfach eine Etage aufstocken,“ kritisiert Martin Heilig, der GEW Bezirksvorsitzende. „Das geht gar nicht.“

Betroffene fühlen sich hilflos, sind wütend, enttäuscht. (s. unten Rückmeldungen an den GEW-Bezirksvorstand)

Die GEW kündigt in Unterfranken Widerstand an. Maßnahmen wie Dienst nach Vorschrift, Streichung der privaten Ausgaben für den Unterricht, Aussetzen der freiwilligen Zusatzaufgaben wie Systembetreuung, Klassenfahrten, Schulfeste werden diskutiert. Zunächst rufen wir noch im Januar zu einer Demonstration in Würzburg auf. „Es reicht!“, sagt Heilig.

s. auch PE GEW Bayern

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Abschiebung verhindert

„Die internationale Menschenrechtskonvention steht über jedem nationalen Asylrecht, auch dem bayerischen“, so Jörg Nellen, der Geschäftsführer der GEW Unterfranken zum aktuellen Fall der versuchten Abschiebung eines 22-jährigen Afghanen aus einer Schule in Erlenbach. Diese Kritik nahm die MAIN-POST in ihrem diesbezüglichen Artikel auf:

Foto: Archiv

zum MAIN-POST-Artikel

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Wer gut bezahlt, hat keinen Mangel

Bildungsgewerkschaft weist auf Belastungen durch Lehrkräftemangel hin.

Die Entscheidung der Schulamtes Mainspessart, pensionierte Lehrkräfte zu reaktivieren, ist eine Bankrotterklärung der Einstellungspolitik und der Arbeitsbedingungen an Grund- und Mittelschulen. Dies erklärt Jörg Nellen, Geschäftsführer der GEW Unterfranken.
Es ist eine Katastrophe mit Ansage, die allle Beteiligten belastet:
– von Schuljahresbeginn an waren alle Mobilen Reserven, die für abwesende Lehrkräfte einspringen können, fest verplant
– aus pädagogischen Gründen getrennte Kurse wurden zusammengelegt
– Lehrkräfte, besonders die aus guten Gründen (Kinder, Pflegebedürftige in der Familie) Teilzeitkräfte werden mit Vertretungen um ihren Teilzeit-Anspruch gebracht
– die Fortbildungspflicht ist unerfüllbar, Manche trauen sich nicht, sich krank zu melden, Zeit für Beratung ist rar.
– Kolleg*innen, die nach einem engagierten Berufsleben Altersteilzeit beantragen wollen, wird abschlägig beschieden, zugesagte Pensionierungen werden verschoben.
Immer noch wird den Kolleg*innen in Grund- und Mittelschulen versagt, so wie alle anderen Lehrkräfte mit der Besoldungsgruppe A13 in den Beruf einzusteigen. „Attraktivität sieht anders aus,“ so der Gymnasial- und Hauptschullehrer Nellen.
Anlässlich des A13-Equal-Pay-Days am 14. November ruft die Bildungsgewerkschaft zu kreativen Protesten auf Facebook und Instagram auf. Bilder mögen mit dem Hashtag #Ichbindannmalweg oder #ja13 gepostet werden. Gemessen an der Besoldung in A 13 bei den Gymnasiallehrer*innen, Realschullehrer*innen, Berufsschullehrer*innen und Sonderpädagog*innen arbeiten Grund- und Mittelschullehrkräfte von diesem Tag an bis zum Ende des Kalenderjahres unentgeltlich.
„Wer gut bezahlt, hat keinen Mangel,“ so Nellen

Bild: Der Weg für schlechter bezahlte Lehrkräfte an Grund und Mittelschulen steht unter einem Fragezeichen. Foto: Jörg Nellen

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15. März: Lasst euch nicht einschüchtern!

Die GEW Unterfranken unterstützt die für morgen angekündigte FFF-Proteste in AB, WÜ, SW und weiteren Gemeinden mit unten anhängendem Grußwort. Die Bildungsgewerkschaft verurteilt jede Sanktionierung durch Schulleitungen als unverhältnismäßig, vielmehr ruft sie Lehrkräfte und Schulleitungen auf, den Meinungsbildungsprozess in den Schulen zu ermöglichen und zu begleiten. Dazu können Projekte, Ausstellungen, Faktenchecks durch Schülerinnen und Schüler und eben die Teilnahme an den FFF-Demonstrationen dienen.

Grußwort der GEW Unterfranken an die Teilnehmer*innen der Fridays For Future Demos

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GEW Unterfranken unterstützt Schülerdemonstrationen

„Fridays for Future“ sind Akt der Zivilcourage mit Lehrplanbezug

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Unterfranken freut sich über die hohe Teilnahme an den unterfränkischen Schülerdemonstration „Fridays for Future“ zur Rettung des Weltklimas. Die Schülerinnen und Schüler hätten gezeigt, dass sie sich nicht nur für die Bewahrung der für ihre Generation so wichtigen Lebensgrundlage einsetzten, sondern hätten mit ihrer Teilnahme auch Zivilcourage bewiesen.
„Es ist gut, dass Schüler*innen sich politisch engagieren und es ist gut nachvollziehbar, dass
sie dies auch während der Unterrichtszeit tun. Schule sollte an diese Aktivitäten anknüpfen und diese aufgreifen,“fordern auch Ulf Rödde und Ilka Hoffmann von der Bundes-GEW (s. Anlage)
„Die GEW Aschaffenburg / Miltenberg begrüßt die SchülerInnen Proteste ausdrücklich,“ sagt die Kreisverbandsvorsitzende Monika Hartl am Untermain. „Es ist äußerst erfreulich, dass gleich 1200 SchülerInnen dem Aufruf am vergangenen Freitag gefolgt sind. Sie setzen damit ein politisches Signal für ein demokratisches Miteinander! Wir unterstützen diese Form von Meinungsäußerung und hoffen auf zahlreiche weitere Aktionen und Diskussionen zur „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ auch innerhalb der Schule!“
Wer das Engagement der Schülerinnen und Schüler, die überaus zahlreiche Teilnahme und die fröhliche Stimmung erlebt habe, komme nicht umhin festzustellen, dass an Freitagen während und auch nach des Unterrichts ein Fest der Demokratie stattgefunden habe, so der ehemalige Würzburger GEW-Vorsitzende Walter Feineis. Er fordert das Kultusministerium auf, auf alle Strafmaßnahmen gegen die Teilnehmer zu verzichten.
„Die GEW versteht nach wie vor nicht, warum das Kultusministerium und die Schuldirektoren nicht dem Vorschlag der GEW gefolgt sind, die Teilnahme an der Demonstration als Unterrichtsgang zu genehmigen. Einen besseren Anschauungsunterricht könne man sich für das Fach Sozialkunde nicht vorstellen, zumal es sich bei dem Thema um eines handelt, das wirklich unsere Zukunft angeht,“ sagt der unterfränkische GEW-Geschäftsführer Jörg Nellen. „Die Demonstrationen haben einen Bezug zum kompetenzorientierten bayerischen Lehrplan, sind ein Akt ziviler Courage und ein Zeugnis des politischen Engagements der jungen Generation, für die die alte nicht genug tut,“ so Nellen.

Anlage „Fridays for Future – Positionen der GEW

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Die digitalisierte Arbeitswelt: Herausforderungen für das Lernen in Schule und Ausbildung

Bundesweite Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer der allgemein- und berufsbildenden Schulen

22.05. – 24.05.2019
IG Metall Bildungsstätte Berlin

Mit der zunehmenden Digitalisierung aller gesellschaftlichen Bereiche sind enorme Veränderungen in der Arbeitswelt sowie im Bildungsbereich verbunden. Auf welche Arbeits- und Lebenswelt müssen Lehrkräfte Schülerinnen und Schüler vorbereiten? Welche Chancen und Risiken birgt die Digitalisierung in Bezug auf Bildungskonzepte, Arbeitsinhalte, Arbeitsbedingungen und Beschäftigungsformen? Wer wird künftig überhaupt noch gebraucht? Welche Qualifikationen und Kompetenzen werden benötigt? Wie bilden Betriebe für diese Arbeitswelt aus? Was bedeuten die Veränderungen für die schulische Berufsbildung, Berufsorientierung und Medienbildung? Wie können Schüler*innen und Auszubildende dazu befähigt werden, ihre Berufsbiografie zu gestalten und in der digitalen Arbeitswelt ihre Interessen zu vertreten?
Diese und andere Fragen sollen im Seminar sowie im Gespräch mit gewerkschaftlichen und betrieblichen Expert*innen bearbeitet werden. In einem Betrieb der Metallindustrie haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, die Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und deren Veränderung durch die Digitalisierung zu erkunden. Die Seminarinhalte und die Erkenntnisse aus dem Betriebsbesuch werden im Hinblick auf den Transfer in die eigene Arbeit als Lehrkraft sowie in die Gestaltung von Schule und Unterricht reflektiert.

Kontakt:

• Martina Schmerr, Martina.Schmerr@gew.de
• Anke Muth, Anke.muth@igmetall.de
• Alexandra Schließinger, Alexandra.schliessinger@igmetall.de (Organisation)
Kosten: Die Seminarkosten für Gewerkschaftsmitglieder werden übernommen. Reisekosten sind selbst zu tragen.

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Lehrkräftemangel dramatisch – kein gutes Zeugnis fürs Kultusministerium

Der Lehrkräftemangel an den Schulen in Deutschland ist weiterhin dramatisch. Damit stellen sich die Kultusministerien kein gutes Zeugnis aus.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) schlägt ein 10-Punkte-Programm vor. Sie bietet den Ländern die Zusammenarbeit an, um Lösungsstrategien für die verfahrene Situation zu entwickeln und umzusetzen“, sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe mit Blick auf den Einstellungstermin für Lehrkräfte im Februar. Auch im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2018/19 blieben tausende Stellen unbesetzt. Am stärksten sei der Mangel an Grund- und Förderschulen sowie an beruflichen Schulen. Zudem seien bundesweit mehrere tausend Quer- und Seiteneinsteiger*innen eingestellt worden, in Bayern vornehmlich sog. Zweitqualifizierer*innen, also Kolleg*innen, die grundständig ein anderes Lehramt studiert haben. Ohne diese Maßnahme wäre die Mangelsituation noch deutlich zugespitzter. „Der Lehrkräftemangel ist keine Eintagsfliege. Wenn jetzt nicht effektiv gegengesteuert wird, verschärft sich die Situation bis 2025, ja 2030 sogar noch“, betonte Tepe.
„Mit unserem 10-Punkte-Programm legen wir ein Maßnahmenbündel vor, das kurz-, mittel- und langfristig greift“, unterstreicht der bayerische GEW-Vorsitzende Anton Salzbrunn. „Teilnehmer*innen an Zweitqualifizierungsmaßnahmen müssen qualifiziert werden, bevor sie in die Schulen kommen. Zudem müssen sie sofort durch Mentoringprogramme unterstützt werden. Dafür brauchen wir einheitliche Standards und mehr Ressourcen“, erläuterte Salzbrunn.

Vollkommen unverständlich ist, dass es nach wie vor Studiengänge für das Lehramt an Grundschulen gibt, die mit einem Numerus clausus (NC) belegt sind. Damit mehr junge Menschen ein Lehramtsstudium aufnehmen, müsse der Beruf attraktiver gemacht werden. Dafür seien die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Dazu gehört vor allem auch, alle voll ausgebildeten Lehrkräfte nach A13 (Beamtinnen und Beamte) und E13 (Angestellte) zu bezahlen. Gleiches Geld für gleichwertige Arbeit: JA13 für alle! Länder wie Bayern müssen jetzt nachziehen.

Salzbrunn machte aber auch noch einmal deutlich, dass die aktuelle Situation im Wesentlichen hausgemacht sei. „Auch Bayern hat es in den vergangenen Jahren versäumt, ausreichend Lehrkräfte auszubilden bzw. zu übernehmen, obwohl die Pensionierungszahlen und die steigende Geburtenrate lange bekannt sind.“ Die Belastungen durch die Mangelsituation dürfen nicht länger auf dem Rücken der Lehrerinnen und Lehrer ausgetragen werden.