Kultusministerium im Dornröschenschlaf

Die GEW Unterfranken kritisiert die Umsetzung der Pooltests in Schulen und Kindertagesstätten in Unterfranken. Der Lehrkräftemangel mit Ansage trifft besonders Teilzeitkolleginnen.

Pooltests

In Würzburg stehen entgegen der Ankündigung des Ministerpräsidenten keine  Pooltests an Kitas zur Verfügung. Sozialreferentin Hülya Düber musste an ihre Parteikollegin im Familienministerium schreiben und den Mangel an Informationen kritisieren. 

An den Schulen wird kritisiert:

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GEW zum Schuljahresanfang: Mängel bei Personal und Ausstattung

Die GEW Unterfranken sieht zum Schulanfang Handlungsbedarf bei Lehrkräftemangel in allen Schularten und bei Lüftungsgeräten

Zum Schuljahresanfang begrüßt die GEW Unterfranken die Erfüllung ihrer Forderungen nach pragmatischen Lösungen zum Gesundheitsschutz (Maskenpflicht, Testpflicht), sieht aber noch einen langen Weg vor uns (Luftreinigung, Umgang mit Testverweigerern, technische Ausstattung). Dem vom Bund beschlossene Ganztag an Grundschulen ab 2026 muss sofort mit einem ausreichenden Personalkonzept entsprochen werden. Die Bildungsgewerkschaft warnt vor den Folgen des langjährigen Lehrkräftemangels in allen Schularten: „Das baden mehrere vergangene und zukünftige Schülergenerationen aus,“ sagt Monika Hartl, kommissarische GEW-Bezirksvorsitzende in Unterfranken.

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Diesmal GEW …

… in den Örtlichen Personalräten

Diesmal GEW! Wir setzen uns ein!

Auch auf der Ebene des Schulamtsbezirks entscheiden wir GEW-Personalrät:innen mit, setzen uns ein und helfen so den Kolleginnen und Kollegen zur Durchsetzung ihrer Recht. In folgenden Schulamtsbezirken trott die GEW Bayern mit eigenen Listen an. 

Aschaffenburg Land: Vorstellungsflyer Plakat

Aschaffenburg Stadt: Vorstellungsflyer Plakat

Haßberge: Vorstellungsflyer Plakat

Kitzingen Stadt: Vorstellungsflyer Plakat

Main-Spessart: Vorstellungsflyer Plakat

Rhön-Grabfeld: Vorstellungsflyer Plakat

Schweinfurt Stadt: Vorstellungsflyer Plakat

Würzburg Land: Vorstellungsflyer Plakat

Würzburg Stadt: Vorstellungsflyer Plakat

Miltenberg: Vorstellungsflyer Plakat

Schweinfurt Land: Vorstellungsflyer Plakat

Diesmal GEW …

… in den Bezirkspersonalrat Unterfranken

Diesmal GEW! Wir setzen uns ein!

Im Bezirkspersonalrat setzen wir uns für die Belange der Grund- und Mittelschullehrkräfte auf der Ebene des Regierungsbezirks ein. Auf dieser Ebene sind wir auch für die Lehramtsanwärter:innen zuständig. Die GEW-Personalrät:innen beraten dich kompetent in Fragen des Personalrechts. Wir stellen die Mitbestimmung sicher, verhandeln Arbeitszeiten und Teilzeitanträge oder entscheiden bei Einstellungen, Versetzungen oder Abordnungen mit.

Also diesmal GEW!

Vorstellungsflyer Plakat

GEW AB-MIL: Positionen zum Bildungsbereich in der Pandemie

Die Schulen werden gerade vom Mangelmanagement der Regierung in der so genannten Corona-Krise gebeutelt. Die GEW Aschaffenburg-Miltenberg stellt Lösungsansätze vor:
Monika Hartl 1. Vorsitzende der GEW Aschaffenburg-Miltenberg:
Grundsätzlich muss eine Diversität gelebt werden. Dies setzt voraus, dass die Schulgemeinschaft bestehend aus Schulleitung, Lehrpersonal, Hort, Mittagsbetreuung, Eltern und Schüler sich gemeinsam, in Absprache mit dem Sachaufwandsträger, auf einen Plan einigen
Ein besonderes Augenmerk muss auch dem Schulweg gewidmet sein. Überfüllte Busse dürfen nicht sein! Dieser Plan soll mindestens bis Ostern gelten, gegebenenfalls jedoch auch bis zu den Pfingstferien. 
In den Ferien soll möglichst von allen Jugendämtern, Jugendpflegern, Jugendeinrichtungen usw. ein freizeitpädagogisches Programm angeboten werden. 
Alle ErzieherInnen und Lehrkräfte sind in der Priorisierung zur Impfung direkt nach dem medizinischen Personal und den Risikogruppen zu berücksichtigen! 

Hier und als pdf-Dokument zum Herunterladen Hintergrundinformationen zu allen Bildungsbereichen:

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GEW zu Wechselunterricht: „Weniger Hin-und-Her!“

Anlässlich der Kabinettssitzung vom heutigen Dienstag, in dem das weitere Vorgehen hinsichtlich einer Rückkehr zum Präsenzunterricht besprochen wurde, stellt die Bildungsgewerkschaft GEW wiederholt und bekräftigt durch eine Umfrage unter Mitgliedern fest, dass unterschiedliche Altersklassen unterschiedlich behandelt werden müssen. „Die Fokussierung auf Abschlüsse ist der falsche Weg,“ sagt der komm. Bezirksvorsitzende Jörg Nellen. „Wir brauchen vielmehr pädagogische Lösungen, um die schwer Erreichbaren zu fördern.“
Im zweiten Lockdown haben sich Lehrkräfte und Schüler:innenmit mit den technischen Möglichkeiten vor Ort eingerichtet. Die Rückkehr an die Schulen wirft Fragen des Gesundheitsschutzes auf (Impfpriorität, RKI-Inzidenzwerte beachten). Die Jüngeren müssten eher in die Schulen als die Älteren. Letztere kommen mit Distanzunterricht besser zurecht. Dem Wunsch nach Verlässlichkeit und weniger Hin-und-Her bei den Unterrichtsarten muss dringend nachgekommen werden.

Zitate (01.02.2021):

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GEW Ufr.: Streichung der Faschingsferien zurücknehmen!

Die GEW Unterfranken (Bildungsgewerkschaft im DGB) unterstützt mit ihren Mitgliedern die Petition „Herr Minister Piazolo nehmen sie die Streichung der Faschingsferien zurück“ vom 13.01.2021. 
In 48 Stunden wurde sie 28.000 Mal unterschrieben: https://www.openpetition.de/petition/online/herr-minister-piazolo-nehmen-sie-die-streichung-der-faschingsferien-zurueck

Begründung:

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Es brennt an Bayerns Schulen – auch in Unterfranken

„Es brennt an Bayerns Schulen – jetzt sind sich alle einig. Aber werden auch alle gehört?“ ist die Pressemitteilung der GEW Bayern überschrieben.

Weiter heißt es darin: „Für heute, 4. 11. lädt die Staatskanzlei erneut zum Schulgipfel. Und mittlerweile sind sich die Lehrerverbände, die Elternverbände und auch der Landesschülerrat der Gymnasien mit der GEW einig: an den Schulen fehlt es an einem tragfähigen Konzept mit der Corona-Krise umzugehen. Eingeladen sind jedoch nicht alle Teile der Schulgemeinschaft.

Die GEW hatte schon sehr früh Bedenken geäußert und die jetzigen Zustände vorausgesagt sowie alternative Ansätze vorgeschlagen. Dennoch wird sie als die Bildungsgewerkschaft im DGB mit 280.000 Mitgliedern deutschlandweit nicht einmal angehört und wie schon beim letzten Schulgipfel nicht beteiligt, obwohl der Kultusminister nicht müde wird zu betonen, dass „alle Mitglieder der Schulfamilie“ angehört wurden.“

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Zitate mit Skandalen aus den Schulen (aufgrund der Umfragen)

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GEW: „Fachkräftemangel ausgeblendet“

Frankfurt a.M. – Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) stellt fest, dass die OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2020“ den dramatischen Fachkräftemangel an Schulen und Kitas weitgehend ausblende. Der Schwerpunkt der Untersuchung „Berufliche Bildung“ berücksichtige die Qualität der Bildungsgänge nicht ausreichend. „Wir begrüßen grundsätzlich, dass der Bericht zum ersten Mal versucht, die bislang eher vernachlässigten Berufsbildungssysteme zu vergleichen. Deutschland nimmt unter anderem mit seinem Dualen System im internationalen Vergleich zwar eine ansehnliche Rankingposition ein, aber: Laut Berufsbildungsbericht haben mehr als 1,5 Millionen junge Menschen im Alter zwischen 25 und 34 Jahren keinen Berufsabschluss. Zudem erfasst der OECD-Bericht lediglich die Zahl der jungen Menschen in den Bildungsgängen, jedoch nicht deren Qualität“, sagte GEW-Vorsitzende Marlis Tepe am Dienstag in Frankfurt a.M. „Die quantitativen Daten zeigen nicht, wie die Berufsbildungssysteme im Zusammenspiel mit den anderen Bereichen des Bildungswesens historisch gewachsen sind.“ Außerdem bildeten die Kriterien, auf denen die Studie fußt, die Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Deutschland nicht ab. Diese sei aber eine wichtige Grundlage für das vergleichsweise hohe Ansehen der Berufsbildung im internationalen Vergleich.

Weiterlesen auf der Seite der GEW-Bund

Folien zum Vortrag von R. Frankl vom 18.09.2010 (!) auf der gemeinsamen Tagung von AG BiFi, AG Alternative Wirtschaftspolitik und BdWi mit dem Thema: „Bessere Bildung ohne ausreichendes Personal – wie das denn?“