{"id":40860,"date":"2022-10-06T15:23:40","date_gmt":"2022-10-06T15:23:40","guid":{"rendered":"http:\/\/gew-unterfranken.de\/?p=40860"},"modified":"2022-10-08T11:35:44","modified_gmt":"2022-10-08T11:35:44","slug":"stellenabbau-an-der-universitaet-wuerzburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/gew-unterfranken.de\/?p=40860","title":{"rendered":"Stellenabbau an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Qualit\u00e4t in der Lehre braucht gen\u00fcgend Personal in gesicherten Arbeitsverh\u00e4ltnissen!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im August 2022 wurde bekannt, dass an der Uni W\u00fcrzburg 57 akademische Stellen in der Hochschulbildung gestrichen werden (die Mainpost berichtete am 08.08.).&nbsp;Die Fakult\u00e4t f\u00fcr Humanwissenschaften und damit auch&nbsp;die Lehramtsausbildung ist besonders betroffen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stellenabbau verschlechtert die Arbeitsbedingungen der meisten Dozent:innen, die aufgrund der befristeten Vertr\u00e4ge ohnehin unter Druck stehen. Auch f\u00fcr die Studierenden wird es enger: Auslandsstudien sind erschwert oder werden gestrichen, Seminare werden nicht mehr angeboten, der ohnehin schon bestehende Numerus Clausus im Grundschullehramt und in der Psychologie droht sich zu versch\u00e4rfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) k\u00fcndigt daher f\u00fcr den 13.10. ab 11 Uhr eine Protestkundgebung am Standort der Fakult\u00e4t f\u00fcr Humanwissenschaften am Wittelsbacherplatz an.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Monika Hartl, Vorstandsvorsitzende der GEW Unterfranken dazu: &#8222;Es fehlen jetzt schon fast 300 Lehrer*innen in Unterfranken, Sonderp\u00e4dagog*innen und Grundschullehrer*innen fallen ja nicht vom Baum!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Schulen, die bereits mit chronischem Lehrkr\u00e4ftemangel und den Folgen der Pandemie zu k\u00e4mpfen haben, ist das ein weiterer Tiefschlag.<\/p>\n\n\n\n<p>Im August 2022 wurde bekannt [1], dass die Universit\u00e4t W\u00fcrzburg infolge einer Neuregelung der bayerischen Hochschulfinanzen 57 Stellen im wissenschaftlichen Betrieb ab Beginn des Jahres 2023 verlieren soll. Hierbei handelt es sich um so genannte Ausbaustellen, die parallel zum Ausbau der Studienpl\u00e4tze geschaffen wurden. Die K\u00fcrzungen betreffen im Speziellen die Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, w\u00e4hrend andere Hochschulen in Bayern, die von der Neuregelung betroffen sind, zum Teil sogar davon profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage f\u00fcr den Personalabbau in W\u00fcrzburg ist eine Ver\u00e4nderung der Bewertungsma\u00dfst\u00e4be, an welche die Stellen aus den Ausbauprogrammen gekn\u00fcpft sind. W\u00e4hrend zuvor die Anzahl an Studienanf\u00e4nger:innen f\u00fcr die Zuweisung der Personalmittel ma\u00dfgeblich waren, z\u00e4hlen diese nur noch zu 20%. Weitere 20% entfallen auf die erreichten ECTS-Punkte und 60% auf Studienabschl\u00fcsse innerhalb der Regelstudienzeit. Dies schafft den Anreiz, m\u00f6glichst viele Studierende durch die Lehrveranstaltungen zu \u201eschleusen\u201c, damit sie den angestrebten Abschluss in der ohnehin bereits zu knapp bemessenen Regelstudienzeit schaffen. Daraus folgt ein massiver Qualit\u00e4tsverlust in der Hochschullehre und der Druck auf die Studierenden, m\u00f6glichst schnell ihr Studium abzuschlie\u00dfen, wird erh\u00f6ht. Studierende aus einkommensschwachen Haushalten werden darunter am meisten leiden, da diese oft neben dem Studium einer Erwerbsarbeit nachgehen m\u00fcssen. Dar\u00fcber hinaus werden Auslandsaufenthalte erschwert, da die dort erworbenen Punkte nicht mehr auf das Studiendeputat der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg angerechnet werden. In einigen Studieng\u00e4ngen f\u00fchren die aktuellen K\u00fcrzungen voraussichtlich dazu, dass das ERASMUS-Programm bereits zum Sommersemester 2023 eingestellt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf die Besch\u00e4ftigten im Mittelbau hat der Stellenabbau eine verheerende Wirkung. Da es sich bei den gestrichenen Ausbaustellen ausschlie\u00dflich um befristete Stellen handelt, f\u00fchrt dies bei den Betroffenen zu einer noch gr\u00f6\u00dferen Unsicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektiven. Auf einzelne kann das l\u00e4hmend wirken und beispielsweise dazu f\u00fchren, dass sie ihre Promotion abbrechen m\u00fcssen. Da es neben der Professur kaum dauerhafte und attraktive Perspektiven f\u00fcr Wissenschaftler:innen in Bayern gibt und die Lehrt\u00e4tigkeit von Bewerber:innen in Berufungsverfahren im Vergleich zur Forschungsreputation wenig gew\u00fcrdigt wird, erh\u00f6ht das den Druck auf die Besch\u00e4ftigten, m\u00f6glichst viele Forschungsergebnisse zu publizieren und die Lehre im Zweifel zu vernachl\u00e4ssigen. Gute Lehre l\u00e4sst sich unter diesen Bedingungen kaum noch realisieren. Diejenigen, die vom Stellenabbau ganz oder teilweise verschont bleiben, m\u00fcssen hingegen mit einer unverantwortlichen Mehrarbeit rechnen, da die Studierendenzahlen (zumindest kurzfristig) gleich bleiben. Auch das wird auf Kosten der Qualit\u00e4t von Hochschulbildung gehen. Um den Betreuungsbedarf der Studierenden zu decken, werden mehr Besch\u00e4ftigte als bisher dazu gezwungen, Vollzeitarbeit mit einer Teilzeitverg\u00fctung zu leisten \u2013 oder es werden mehr prek\u00e4re Besch\u00e4ftigungen in Form von Lehrauftr\u00e4gen geschaffen. Beide Ma\u00dfnahmen stehen im diametralen Gegensatz zu den Zielen der GEW an den Hochschulen, wie sie seit mehr als 10 Jahren im Templiner Manifest verankert sind [2].<\/p>\n\n\n\n<p>Die Neuregelung der Berechnungsgrundlage f\u00fcr die Ausbaustellen ist Teil eines umfassenden Umstrukturierungsprogramms, das sich die aktuelle Staatsregierung f\u00fcr bayerischen Hochschulen vorgenommen hat. Der Stellenabbau in W\u00fcrzburg ist im selben Kontext zu sehen wie das im Juni 2022 beschlossene Bayerische Hochschulinnovationsgesetz (BayHIG), zu dem die GEW bereits mehrfach kritisch Stellung bezogen hat [3]. Im Sinne der \u201eunternehmerischen Hochschule\u201c soll der Konkurrenzdruck erh\u00f6ht werden: Die Hochschulen sollen darum konkurrieren, wer die meisten (\u00f6konomisch verwertbaren) Abschl\u00fcsse in m\u00f6glichst kurzer Zeit produziert \u2013 und innerhalb der Hochschule sollen die Fachbereiche, Lehrst\u00fchle und Besch\u00e4ftigten noch mehr als bisher darum konkurrieren, wer die meisten Forschungsergebnisse publiziert und die meisten Drittmittel einwirbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Umsetzung des K\u00fcrzungsprogramms in W\u00fcrzburg, f\u00fcr welche sich in erster Linie die Universit\u00e4tsleitung zu verantworten hat, steht im Einklang mit dem \u00d6konomisierungs-Programm der Staatsregierung: Es sind n\u00e4mlich die Philosophische Fakult\u00e4t und die Fakult\u00e4t f\u00fcr Humanwissenschaften am st\u00e4rksten vom Stellenabbau betroffen. Beide Fakult\u00e4ten beherbergen so genannte \u201ekleine F\u00e4cher\u201c wie beispielsweise Altorientalistik, Museologie oder Kunstp\u00e4dagogik, die in einer \u00f6konomisierten Hochschule aufgrund ihrer fehlenden Attraktivit\u00e4t f\u00fcr Drittmittelgeber erheblich gef\u00e4hrdet w\u00e4ren und daher besonders gesch\u00fctzt werden m\u00fcssen [3]. Die geplanten K\u00fcrzungen sind hier besonders verheerend, da diese F\u00e4cher aufgrund fehlender Drittmittelprojekte mehr als andere auf interne, f\u00fcr die Lehre vorgesehene Gelder angewiesen sind. Wird hier am Lehrdeputat gespart, ist die gesellschaftliche Vielfalt in Gefahr.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Fakult\u00e4t f\u00fcr Humanwissenschaften sind unter anderem die Lehramtsausbildung und die Psychologie beherbergt. Beide Bereiche sind nicht nur stark von Studierenden nachgefragt, sondern f\u00fchren auch zu Berufsabschl\u00fcssen, nach denen die Gesellschaft h\u00e4nderingend sucht. Ein Kahlschlag in diesem Fachbereich wird unweigerlich zu einem Attraktivit\u00e4tsverlust der betroffenen Studieng\u00e4nge und damit auch zu einem R\u00fcckgang der Abschl\u00fcsse f\u00fchren. Angesichts der multiplen Gesundheits-, Energie- und Klimakrise von heute, die den Menschen auch seelisch schwer zusetzt, ist es unverantwortlich, an der Ausbildung von Psycholog:innen zu sparen. Ebenso katastrophal ist der Personalabbau im Lehramtsbereich, denn dieser wird den gravierenden Lehrkr\u00e4ftemangel an bayerischen Schulen weiter versch\u00e4rfen. Die schulische Ausbildung der Kinder und Jugendlichen in Bayern wird \u00fcber den bisherigen Mangel hinaus zus\u00e4tzlich bedroht, die Bildungsziele des Freistaates werden so kaum noch zu erreichen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht zuletzt ist der eklatante Mangel an Beteiligungsm\u00f6glichkeiten bei diesem Verfahren zu kritisieren. Die Neuregelung wurde vom Wissenschaftsministerium gemeinsam mit den Hochschulleitungen beschlossen und von Letzteren umgesetzt. Die davon betroffenen Mitarbeiter:innen haben erst im Nachhinein in der Zeitung davon erfahren [1]. Viele von ihnen h\u00e4tten sich einen Pr\u00e4sidenten gew\u00fcnscht, der sich wirksam gegen den destruktiven Plan des Ministeriums gestellt h\u00e4tte, anstatt ihn willf\u00e4hrig umzusetzen und ihnen damit in den R\u00fccken zu fallen. Auch das ist im Kontext des BayHIG zu sehen, wonach die Hochschulleitungen noch mehr Machtbefugnisse bekommen als bislang. Die GEW kritisiert diesen Umstand [3] ebenso wie die Wahl der Hochschulleitung, die gerade in Bayern wohl kaum als demokratisch bezeichnet werden kann [4]. Es entsteht der Gesamteindruck, die Staatsregierung wolle mit ihrem \u201eInnovationsgesetz\u201c den Demokratiemangel an den bayerischen Hochschulen fortsetzen und weiter versch\u00e4rfen, damit sie unliebsame Beschl\u00fcsse wie zuletzt die Neuregelung der Ausbaufinanzierung, ohne ernsthafte Widerst\u00e4nde durchdr\u00fccken kann \u2013 auf wie hinter dem R\u00fccken des wissenschaftlichen Personals und der mittelbar ebenfalls davon betroffenen Studierenden.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gewerkschaft k\u00f6nnen und d\u00fcrfen wir dieses Vorgehen nicht l\u00e4nger dulden. Wir rufen die Besch\u00e4ftigten und Studierenden der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg und aller anderen Hochschulen in Bayern zum Protest auf! Vom Bayerischen Staatsminister f\u00fcr Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, fordern wir, die Neuregelung der Ausbaufinanzierung an den Hochschulen und die damit verbundenen Personalk\u00fcrzungen an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg zur\u00fcckzunehmen. Ebenso fordern wir den Pr\u00e4sidenten der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, Prof. Dr. Paul Pauli, zur solidarischen Unterst\u00fctzung dieses Anliegens auf.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber hinaus bekr\u00e4ftigen wir unsere hochschulpolitischen Forderungen [2, 3]. Vor allem:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>die endg\u00fcltige Abkehr vom Leitbild der \u201eunternehmerischen Hochschule\u201c, hin zu einem gemeinn\u00fctzigen Hochschulwesen, in dem sich Forschung und Lehre frei entfalten k\u00f6nnen!<\/li><li>eine gesetzlich verankerte und im Vergleich zu heute deutlich angehobene Grundfinanzierung der Hochschulen!<\/li><li>Dauerstellen f\u00fcr Daueraufgaben \u2013 tarifvertraglich geregelte und langfristige Arbeitsvertr\u00e4ge f\u00fcr alle Besch\u00e4ftigten in Lehre und Forschung!<\/li><li>mehr Demokratie an den Hochschulen in Bayern! Dazu geh\u00f6ren die St\u00e4rkung der akademischen Selbstverwaltung (v.a. des Senats) gegen\u00fcber der Hochschulleitung, die parit\u00e4tische Beteiligung aller Statusgruppen an der Selbstverwaltung und die Wiedereinf\u00fchrung der verfassten Studierendenschaft.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>[1] <a href=\"https:\/\/www.mainpost.de\/regional\/wuerzburg\/freistaat-bayern-kuerzt-ausbaumittel-geplanter-stellenabbau-sorgt-fuer-frust-an-der-universitaet-wuerzburg-art-10876096#commentsAreaAnchor\">https:\/\/www.mainpost.de\/regional\/wuerzburg\/freistaat-bayern-kuerzt-ausbaumittel-geplanter-stellenabbau-sorgt-fuer-frust-an-der-universitaet-wuerzburg-art-10876096#commentsAreaAnchor<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[2] <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/mein-arbeitsplatz\/wissenschaft\/templiner-manifest\/templiner-manifest-text\">https:\/\/www.gew.de\/mein-arbeitsplatz\/wissenschaft\/templiner-manifest\/templiner-manifest-text<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[3] <a href=\"https:\/\/www.gew-bayern.de\/fileadmin\/media\/sonstige_downloads\/by\/Hochschule\/Stellungnahme-GEW-Bayern-BayHIG.pdf\">https:\/\/www.gew-bayern.de\/fileadmin\/media\/sonstige_downloads\/by\/Hochschule\/Stellungnahme-GEW-Bayern-BayHIG.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>[4] <a href=\"https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/zwischen-partizipation-und-folklore\">https:\/\/www.gew.de\/aktuelles\/detailseite\/zwischen-partizipation-und-folklore<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Qualit\u00e4t in der Lehre braucht gen\u00fcgend Personal in gesicherten Arbeitsverh\u00e4ltnissen! 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