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aktuelle Meldungen

Bildungsgewerkschaft: Jahreszeugnisse? Keine Panik!
Zum Schuljahresschluss lobt die GEW Lehrkräfte und Eltern und kritisiert Schulartrochade

Die Bildungsgewerkschaft beruhigt Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern zum Schuljahresende: "Nur die Ruhe, Urlaub machen und dann auf ein Neues!", sagte der GEW-Bezirksvorsitzende und Bündnis 90/ Die Grünen-Bundestagskandidat Martin Heilig. Kinder und Jugendliche in Unterfranken seien gut unterrichtet worden, die meisten hätte ihre Ziele erreicht. "Allerdings nicht wegen der guten Bildungspolitik in Bayern, sondern wegen der guten Lehrkräfte, die trotz Stundenausfall, Doppelführungen von Klassen, gestrichenen Kleingruppen und fehlenden Kolleginnen und Kollegen ihr bestes gegeben haben: ihren Schützlingen etwas beizubringen."

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GEW: Ausbildung statt Abschiebung
Recht auf Bildung für alle Kinder und Jugendlichen!

Erneut ist ein Charterflugzeug von München aus nach Kabul gestartet. An Bord verzweifelte junge afghanische bzw. iranische Männer, begleitet von doppelt soviel Polizeibeamten, Psychologen, Ärzten. Das Innenministerium scheut keine Kosten: etwa 120.000 kostet der Charterflug inklusive Crew über eine italienische Gesellschaft. Dazu kommen noch die Kosten für die deutschen Beamten.

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Leitfaden der GEW Bayern 
zu Abschiebungen aus Schulen und Betrieben

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) Bayern hat in Zusammenarbeit mit Rechtsanwalt Hubert Heinhold (München) einen Leitfaden* erstellen lassen, der Beschäftigten im Bildungsbereich erläutert, welche Rechte und Pflichten sie im Falle einer Abschiebung von Personen aus ihren Einrichtungen haben.

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*Link zum Leitfaden  (pdf)


Schutz für Lese- und Rechtschreibschwache gefährdet
GEW: Folgen für Lehrkräfte, Eltern, Betroffene gravierend

"Kein Mensch darf laut Grundgesetz wegen seiner Behinderung benachteiligt werden," betonte der Rechtsanwalt Dr. Johannes Mierau auf einer Diskussionsveranstaltung der Bildungsgewerkschaft GEW zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie. Doch für Schülerinnen und Schüler mit einer Lese-Rechtschreibstörung gelte das nicht in allen Fällen. "Eine Behinderung wie Legasthenie konnte bisher nur von einem Facharzt begutachtet werden," so Dr. Mierau. Künftig solle eine schulpsychologische Stellungnahme und die Entscheidung der Schulleitung reichen. "Die sagen selber, dass sie dafür nicht ausreichend qualifiziert sind". Die Folge sei Willkür und Verunsicherung. ...

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"Was erwartet mich im Referendariat?"
GEW für bessere Arbeitsbedingungen


größeres Bild: klick!

Am Dienstag, den 16. Mai, organisierte die GEW-Hochschulgruppe in Würzburg eine Informationsveranstaltung für Studierende von Grund-, Mittel- und Förderschule zum Thema "Was erwartet mich im Referendariat?". Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse,  ...

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Einladung zu Filmvortrag und Diskussion:

Demokratische Schulen

Mittwoch, 17.05.2017, 19:30 Uhr
im „Halkevi“, Aschaffenburg, Schweinheimerstraße 22

Der Dokumentarfilm "Schools of Trust" nimmt Schulen vor die Kamera, die demokratisch organisiert sind. 43 Interviewte in zwölf Schulen auf drei Kontinenten erzählen, warum Lernen ohne Zwang und ohne Angst vor schlechten Noten erfolgreich lernen heißt: Schüler*innen seien "Begeisterungspakete" (M. Spitzer). Respektvolle Beziehungen und der Mut, Neues auszuprobieren ermöglichten Erfolg als Nebenwirkung der Begeisterung (K. Klemm) .

"Man lernt, was man will, ich tu alles in meinen Kopf, was reinpasst, was reinwill," sagt eine Schülerin im Film.

Aushang herunterladen


Legasthenie: Chancengleichheit durch Nachteilsausgleich und Notenschutz?

Dienstag, 16.5., 19 Uhr, Dauthendey-Saal der Stadtbücherei Würzburg, Oberer Markt, 97070 Würzburg. Der Eintritt ist frei.

Eltern, Lehrkräfte und ein Rechtsanwalt berichten über die Neuerungen/Erfahrungen mit den Änderungen des Legasthenie-Erlasses. Diskutieren Sie mit uns gemeinsam über die Möglichkeiten und Grenzen der neuen Regelung.
Christine Sczygiel (Landesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.)
Dr. Johannes Mierau (Rechtsanwalt Würzburg)
Jörg Nellen (GEW)

Info-Veranstaltung für Studierende „Was erwartet mich im Referendariat?“

Am Dienstag, den 16.5. um 18 Uhr c.t. veranstaltet die GEW (Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft) am Wittelsbacher Platz im HS II (Raum 02.401) eine Informationsveranstaltung für Studierende des Lehramts.
Seminarlehrkräfte aus Grund-, Mittel- und Förderschule erzählen über Anforderungen und Möglichkeiten des Referendariats und stehen für Eure Fragen zur Verfügung.


GEW Unterfranken unterstützt Kundgebung gegen die AfD

Am Freitag, 12.05.2017, tritt der Rechtsextremist Andre Poggenburg im Rahmen einer AfD-Veranstaltung in der Sporthalle in Prichsenstadt (Landkreis Kitzingen) auf. Als Reaktion darauf haben die Jusos Unterfranken eine Gegenkundgebung vor der Halle (an der Kreuzung Wiesentheider Str./ Bahnhofstr.) angemeldet. Sie wollen ein klares Zeichen gegen die rechte Hetze der AfD setzen. Die Kundgebung beginnt um 18:30 Uhr und endet um 20 Uhr.

Die GEW Unterfranken ruft ihre Mitglieder zu Teilnahme und  Unterstützung auf:

Kundgebung "Prichsenstadt ist tolerant!"
Freitag, 12. Mai, 18:30 Uhr
Wiesentheider Str. /Ecke Bahnhofstr.
97357 Prichsenstadt


1. Mai 2017 in Aschaffenburg: Demo. Kundgebung. Maifest
Rund 800
Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter starteten um 10 Uhr am Linde Werk 1 mit wehenden Gewerkschaftsfahnen, Transparenten, Trommeln und Pfeifen, um gemeinsam den Tag der Arbeit zu feiern. 

In der Auftaktrede erläuterte DGB Regionssekretär Björn Wortmann (GEW) das Motto des 1. Mai: „Es ist es egal, ob du Facharbeiter in der Industrie, Verkäuferin in der Bäckerei oder im Einzelhandel, Elektriker, Chemielaborant, Altenpfleger, Drucker oder Erzieherin bist. Wir machen heute hier in Aschaffenburg deutlich: wir sind alle Beschäftigte, sitzen alle in einem Boot, haben ähnliche Herausforderungen und streiten gemeinsam für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen!“

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Die GEW Aschaffenburg Miltenberg hat sich der Plattform www.rente-zum-leben.de angeschlossen und dies am 1. Mai deutlich gezeigt.

1. Mai 2017: Die GEW Würzburg an vorderster Stelle präsent: Schluss mit dem Befristungsunwesen!

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Gerechte Bezahlung - A13 als Eingangsgehalt für alle Lehrerinnen und Lehrer
GEW: Unterrichtsausfall, Lehrermangel an Unterfrankens Grund und Mittelschulen

Die Bildungsgewerkschaft GEW hat ihre Mitglieder im Bezirk zum Unterrichtsausfall in Unterfrankens Grund- und Hauptschulen befragt. "Das Ergebnis ist niederschmetternd für Kollegen und Kinder", so der GEW-Bezirksvorsitzende Martin Heilig. 
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Erfolgreicher Abschluss in der Tarifauseinandersetzung im öffentlichen Dienst

Eine wesentliche GEW-Forderung im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes: Finanzminister Söder hat bereits die Übertragung der Ergebnisse auf die Beamtinnen und Beamte zugesagt.(www.sueddeutsche.de/) 

Nachdem in den vergangenen Wochen tausende Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Sozialpädagoginnen und -pädagogen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie weitere pädagogische Fachkräfte bei den Warnstreiks den Druck auf die Arbeitgeber erhöht hatten, kam am heutigen Freitag, den 17. Februar in Potsdam der Durchbruch. Die Ergebnisse im Überblick:: https://www.gew.de/ 


14.02.2017: TV-L-Demo in Würzburg

Über 400 KollegInnen zogen durch die Würzburger Innenstadt. Bei der Abschlusskundgebung stellte der DGB-Regionsgeschäftsführer Zirnsak nochmals klar, worum es geht: Es ist genug Geld da, um die Forderungen der Gewerkschaften des Öffentlichen Dienstes in dieser Tarifrunde locker zu finanzieren. Eine junge GEW-Kollegin aus der Uni stellte gegenüber dem Lokalradio klar, dass es ihr besonders um die Abschaffung des Befristungsunwesens ging.

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Daniel Schneider, KV Würzburg


GEW: Die Länder hinken hinterher
Ab 1. Februar klafft 4%-Lücke im öffentlichen Dienst

 

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst der Länder fand am 30. und 31. Januar in Potsdam statt. Verhandelt wird für rund eine Million Beschäftigte im öffentlichen Dienst der Länder. Die rund 200.000 angestellten Lehrkräfte bilden davon die größte Berufsgruppe. Ab 01. Februar 2017 verdienen mit dem Inkrafttreten des Tarifvertrages 2015 Angestellte des Bundes und der Kommunen 4% mehr als die der Länder: Sie hatten sich bereits letztes Jahr in harten Tarifverhandlungen diese Erhöhung erkämpft, die Länder hinken hinterher. ...

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s. auch www.gew-bayern.de/tarif/ 

und https://www.gew.de/troed2017/ 


VORTRAG UND DISKUSSION: KINDER IM VISIER
Die Bundeswehr rekrutiert Minderjährige und wirbt an Schulen

mit  MICHAEL SCHULZE-VON GLAßER, Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V.

Mittwoch, 11.01.2017, 19:30 Uhr
im „Stern“, Aschaffenburg, Platanenallee 1

Die Bundeswehr rekrutiert jedes Jahr 17-jährige Mädchen und Jungen, 2015 waren es über 1 300 - obwohl der Einsatz von Kindersoldaten - und das sind alle Unter-18-Jährigen - laut UN verboten ist. Im ARD-Magazin „Kontraste“ vom 15.12.2016 wurde die Kritik der GEW an Auftritten der Bundeswehr in Schulen als „verantwortungslos“ bezeichnet. Die GEW erlaubt aber sich weiterhin die Frage: Was ist verantwortungsloser - das Werben für’s Töten und Sterben oder der Einsatz gegen die fortschreitende Militarisierung der Außenpolitik sowie der Einsatz für besonderen Schutz und besondere Rechte von Jugendlichen?  Flugi/Aushang (pdf) herunterladen

GEW Main-Spessart | Wolfgang Tröster bleibt Vorsitzender:
"Neue Aufgaben in Bildung und Erziehung durch Rechtstendenzen"
Pressebericht von der Mitgliederversammlung am 09. November. 2016

In einer Mitgliederversammlung in Lohr-Steinbach wählte der Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Main-Spessart seine Vorstandschaft neu.
In seinem Rechenschaftsbericht über die Tätigkeit in den letzten zwei Jahren hob Vorsitzender Wolfgang Tröster hervor, dass die GEW sich in die aktuellen Entwicklungen und Themen (Flüchtlingskrise und die Auswirkungen für die Schulen, Ausstattung der Schulen mit genügend Lehrpersonal für die neuen Herausforderungen, Erhalt des staatlichen Gymnasiums Gemünden) mit Stellungnahmen und Veranstaltungen eingemischt habe. ...

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Bloß keine Angst vor der Schule!

Rudolf Brandenstein spricht sich für ein demokratisches System aus - 

Interview von Ralf Dieter in "Die Kitzinger", 21.10.2016

Hier herunterladen (pdf) und nachlesen


 
Petition unterzeichnen!

 
Martin Heilig: "Wir brauchen einen neuen GesellschaftsFAIRtrag!"
GEW Unterfranken unter neuer Leitung

Der Bezirksverband der Bildungsgewerkschaft GEW wird künftig von Martin Heilig geführt. Er und sein Vorstandstam wurden am Wochenende auf einer Delegiertenkonferenz mit überwältigender Mehrheit gewählt. Der 41jährige engagierte Grüne, Familienvater und Personalrat an der Fachoberschule Marktheidenfeld hatte sich mit einer kämpferischen Rede empfohlen. Die soziale Mobilität nach oben sei gerade in Bayern nicht gegeben, so Heilig. "Arm bleibt arm, reich bleibt reich. Wir brauchen einen neuen GesellschaftsFAIRtrag!". ...

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Demokratie braucht demokratische Schulen
25 Jahre GEW-Forum "Bildung anders"

 

Vor einem Vierteljahrhundert gründete der Hauptschullehrer Rudolf Brandenstein mit Gleichgesinnten in Sommerhausen das Bildungsforum "Bildung anders" der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Würzburg. "Nach 23 Tagungen mit 134 Referentinnen und Referenten, darunter Jean Paul Martin, Heinz Klippert und Prof. Potthoff, nehmen heute Lehrkräfte aus allen drei fränkischen Regierungsbezirken teil", sagte Brandenstein in seinem Grußwort in der Franz-Oberthür-Schule in Würzburg. Was ihn und seine Mitstreiter damals wie heute antreibt, sind die positiven Impulse. "Wir haben offenen Unterricht in einer demokratischen Schule angestrebt, als davon noch niemand sprach - auch die Schulaufsicht nicht." Die schülerorientierten Methoden sind heute Standard, Demokratie in der Schule noch lange nicht. ... 

 

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Bildungsgewerkschaft GEW lehnt Schließung kommunaler Schulen in Schweinfurt ab

Lehrer/innenorganisation sorgt sich um die Arbeitsplätze

 

„Schulschließungen aus finanziellen Gründen sind immer Ausdruck bildungspolitischen Versagens“, übt der Landesvorsitzende Anton Salzbrunn harsche Kritik an der Absicht der Schweinfurter Stadtspitze, die Rathenauschulen zu schließen. Seine Schweinfurter Kolleg/innen lehnen die Schulschließung ebenso ab. ...

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fotos:gew unterfranken

Marlis Tepe: "Wir brauchen mehr"
GEW Bundesvorsitzende zum 1. Mai in Würzburg

Die Bundesvorsitzende der Bildungsgewerkschaft GEW, Marlis Tepe, sprach auf der Maidemonstration in Würzburg. Sie kam auf Einladung des GEW-Kreisverbandes direkt von den Tarifverhandlungen TVöD in Berlin.

"Zeit für mehr Solidarität" war das Motto und davon brauche unsere Gesellschaft mehr, so Tepe: "Solidarität zwischen den Alten und Jungen, den Starken und Schwachen, mit den Ausgegrenzten und mit den Arbeitenden". Den rechten Tendenzen, Anfeindungen, Vorurteilen erteilte sie eine klare Absage: "Aus unserer gewerkschaftlichen Grundhaltung heraus werden wir da nicht wuschelig," sagte sie mit lobendem Bezug zu Würzburg, wo "Wügida" auf einen breiten solidarischen Widerstand der Gewerkschaften und der Zivilgesellschaft trifft.

Im Bund wie in Bayern fordert sie solidarisches Handeln auch vom Staat. 10.000 berufschulpflichtige Flüchtlingskinder sind in Bayern nicht in Schulen. "Die Kinder sind schon da. Wo ist die inklusive Politik?" Damit kritisierte sie scharf die Pläne der bayerischen CSU-Regierung, ein "Integrationsgesetz" zu verabschieden, das ein "Integrationsverhinderungsgesetz" sei. Wer glaube, dass auf Generalverdacht basierende schärfere Vorschriften pädagogische Betreuung, infrastrukturelle Investitionen und den Abbau von Vorurteilen befördere, der irre.

Am Feiertag der Arbeiterbewegung stellte sie menschenwürdige Arbeit in den Mittelpunkt ihrer Rede. Wer am Mindestlohn säge, sich der Reform der Leiharbeit und der Werkverträge verschließe wie die konservative Staatsregierung, müsse mit härtestem Widerstand der Gewerkschaften rechnen: "Wir brauchen eine neue Ordnung der Arbeit, hier ist Zeit für Solidarität," forderte sie.

"Länger arbeiten für immer weniger Geld, das ist keine Perspektive", betonte die 63jährige Gewerkschaftsführerin, die in der kommenden Woche mit Finanzminister Schäuble zusammentreffen wird, der jüngst über eine weitere Verlängerung der Lebensarbeitszeit schwadroniert hatte. "Den Sinkflug der Rentenpolitik müssen wir stoppen."

"Ein handlungsfähiger Staat ist der Grundpfeiler sozialen Handelns," so Tepe. Damit forderte sie, die Einnahmen, die dem Staat zustehen zu erhöhen. "Eine gerechte Besteuerung hoher Einkommen, großer Erbschaften und umfangreicher Vermögen ist das Gebot der Stunde." Die Zeit für Modellprojekte sei vorbei. "Investitionen in Bildung, Inklusion und Solidarität sind Investitionen in unsere Zukunft. Davon brauchen wir mehr."
900 Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter dankten der GEW Bundesvorsitzenden Marlis Tepe mit lang anhaltendem Applaus.

 

Jörg Nellen
Geschäftsführung, Presse, Kreisverband der GEW Würzburg, Neutorstraße 9, 97070 Würzburg

 

s. auch 

GEW: „Bildung kann nicht warten“
01.05.2016
Bildungsgewerkschaft zum „Tag der Arbeit“

GEW Aschaffenburg-Miltenberg erneuert Vorstandsteam

Verjüngter Vorstand um Philipp Przynitza und Thorsten Grimm

 

Auf ihrer Mitgliederversammlung am 3. Februar in Aschaffenburg hat die GEW Aschaffenburg-Miltenberg Vorstandswahlen durchgeführt. Sie wurden notwendig, da der bisherige und langjährige Vorsitzende Reinhard Frankl mit seiner Versetzung in den Ruhestand angekündigt hatte, zum Jahresende 2015 sein Amt niederzulegen. Zu seinem Nachfolger wurde der 26jährige Erzieher Philipp Przynitza gewählt, Leiter einer Kindertagesstätte in Aschaffenburg-Damm.

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Generationenwechsel bei der GEW Würzburg
Verjüngter Vorstand um Laura Wallner

Der Kreisverband Würzburg der Bildungsgewerkschaft GEW hat bei den Vorstandswahlen einen Generationenwechsel vollzogen. Künftig führt die Wissenschaftlerin und Stadträtin Laura Wallner die Interessenvertretung der Beschäftigten in Schulen, Kindertagesstätten, Bildungseinrichtungen und Universität als Vorsitzende.

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Der Offenbarungseid--> 

UNTERFRANKEN

Regierung sucht dringend neue Lehrer für Flüchtlinge

Die Regierung von Unterfranken sucht, bedingt durch die Flüchtlingskrise, so dringend rund 130 neue Lehrer, dass sie jetzt sogar Bewerber ohne Referendariat einstellen will.

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