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Was erwartet mich im Referendariat?

Gut vorbereitet in den Vorbereitungsdienst

Mittwoch, 6.12.2017, 18 Uhr c.t.
Wittelsbacher Platz

Seminarleiter und Lehrkräfte klären über den Ablauf des Vorbereitungsdienstes in Grund-, Mittel- und Förderschule wie auch Realschule und Gymnasium auf. Was erwartet Dich und worauf solltest Du Dich einstellen?
Daneben geben wir einen Überblick über alles Wichtige wie Anmeldungen usw. und informieren darüber hinaus über Themen wie Einstellungschancen. Die Referentinnen stehen euch mit ihrer Erfahrung bei Zweifeln und Fragen zur Verfügung.
Grund-, Mittelschule:
(R 02.206) Karola Spaeth-Noller (Seminarlehrerin GS, GEW)
Realschule, Gymnasium:
(Hörsaal I) Sebastian Rüthlein (Gymnasiallehrer, GEW)
Sonderpädagogik:
(Hörsaal II) Daniel Serfas (Sonderschullehrer G)

Plakat_Referendariat_20171206

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Würzburger Bildungsgewerkschaft wird weiblicher

Lore Koerber-Becker führt GEW Würzburg

Stadträtin Lore Koerber-Becker (vorne) führt künftig den Kreisverband Würzburg der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft. Dabei wird sie unterstützt von der Personalrätin Gabriele Neumann (links) . „Die GEW ist an der Spitze weiblich,“ sagte sie nach der Wahl mit Anspielung an die Bundesvorsitzende Marlis Tepe, die 2016 die Maidemonstration in Würzburg angeführt hatte. Weitere Mitglieder im Vorstand sind der ehemalige Personalrat Helmut Stühler als Schatzmeister und der Mittelschul- und Gymnasiallehrer Jörg Nellen als Geschäftsführer. Es gratulierten der bayerische Landesvorsitzende Anton Salzbrunn (rechts) und der Bezirksvorsitzende Martin Heilig (links).

Die GEW hat Mitglieder in allen Schularten, in der Erwachsenenbildung, der Hochschule und in sozialpädagogischen Berufen. „Die Bedürfnisse unserer Mitglieder stehen für mich ganz oben: gutes Geld für gute Arbeit, sozialverträgliche Arbeitsbedingungen und Bildung.“ sagte Koerber-Becker programmatisch. Als Ziele, die vor Ort erreicht werden können, ist der Kampf gegen Befristung in Schule und Universität, gleiche Einstiegsgehälter für alle Schularten und regelmäßige Bildungsangebote wie die Reihe „Bildung anders“. Wir werden unseren Aktionsschwerpunkt auf diese Themen legen, versicherte Koerber-Becker.

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„Und wie geht`s in der Schule?“

GEW-Bildungsfachtagung schaut auf Schülerbefinden

„Gute Schulen erkennt man daran, dass sich Schülerinnen und Schüler darin wohlfühlen,“ sagt der unterfränkische Gründer der Fachtagung Bildung anders, Rudolf Brandenstein. Die Bildungsgewerkschaft GEW aller drei fränkischen Bezirke stellte das Befinden von Schülerinnen und Schülern in den Mittelpunkt der diesjährigen Tagung. „Die Forschung hat die Befindlichkeiten unserer Klientel sträflich vernachlässigt,“ bedauerte der GEW-Experte Jonas Lanig, Vorsitzender der Aktion Humane Schule. Im Zentrum der Bildungsforschung hätten bisher lediglich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler gestanden. „Das führte zu äußerst fragwürdigen, unproduktiven Schul- und Länder-Rankings.“

Aus verschiedenen nationalen und internationalen Forschungen zur Zufriedenheit der Lernenden filterte Lanig im wesentlichen vier Faktoren heraus:

  • Auch wenn sich Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet fühlen, empfindet jeder zweite
    von ihnen Angst vor Klassenarbeiten.
  • Schulstress ist nur für etwa jeden dritten Schüler kein Problem, nicht einmal jeder zweite
    bezeichnet die Beziehungen in der Schule als anerkennend.
  • die Identifikation mit der eigenen Schule ist hoch, das Bestehen der Abschlussprüfung ein
    wichtiges Ziel, aber das Interesse an den Unterrichtsinhalten erschreckend gering.
  • Schülerinnen und Schüler wollen sich möglichst lange alle Bildungswege offen halten.

„Gerade der letzte Punkt deutet darauf hin, dass die GEW-Forderung nach längerer gemeinsamer Schulzeit dem Wohlbefinden und damit dem Lernerfolg von Lernenden dienlich ist,“ folgerte Jonas Lanig: „Dann können Schulen auch humane Häuser des Lernens werden“.

Bildunterschrift:

Vor der Schule in Hallstadt: Jonas Lanig, Bundesvorsitzender der Aktion Humane Schule (rechts im Bild), informierte beim 24. GEW-Forum Bildung anders Kolleg*innen aus allen drei fränkischen Regierungsbezirken. Links der Initiator der jährlichen Veranstaltung, Rudolf Brandenstein aus Unterfranken, VGEW-Hauptpersonalrätin Ruth Brenner, Vorstandsmitglied GEW-Mittelfranken und Mitglied im Hauptpersonalrat, Ernst Wilhelm, stellv. Vorsitzender der GEW Oberfranken.

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Schule ist kein Riesencomputer

In einer Mitgliederversammlung diskutierte der Kreisverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft nach einem kurzen Eingangsreferat des GEW-Kreisvorsitzenden Wolfgang Tröster über das Thema Digitale Bildung bzw. über die Bedeutung der Digitalisierung in Erziehungseinrichtungen, vor allem in der Schule. weiterlesen

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Filmabend: »LOSGELÖST VON ALLEN WURZELN … «

Im Rahmen des Aschaffenburger Gedenkens an die „Reichpogromnacht“ 1938 zeigen attac Aschaffenburg-Miltenberg und das Bündnis gegen Rechts (in beiden ist die GEW Aaschaffenburg-Miltenberg Mitglied) diese Filmdokumentation mit dem Untertitel

EINE WANDERUNG ZWISCHEN DEN JÜDISCHEN WELTEN, 120 MIN.

Mi., 8. November 2017, 18:00 Uhr
im „Stern“, Aschaffenburg, Platanenallee 1

Die Kulturzeitschrift Melodie und Rhythmus (M&R) widmete ihre Ausgabe 5/15 jüdischen Musiken. In diesem Rahmen initiierte die Redaktion eine besondere Begegnung: Esther Bejarano, deutsch-jüdische Musikerin und ehemaliges Mitglied des Mädchenorchesters von Auschwitz, und Moshe Zuckermann, Historiker und Kunsttheoretiker aus Tel Aviv, trafen sich zum ersten Mal.
Begleitet von ihrem gemeinsamen langjährigen Freund, dem Schauspieler und aktiven Antifaschisten Rolf Becker, sprachen sie im Oktober 2016 in Berlin und Hamburg über ihre jüdischen Erfahrungen mit der untergegangenen Welt der Diaspora und dem modernen zionistischen Staat.

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GEW und Schullandheimwerk Unterfranken feiern

25 Jahre Roland-Eller-Umweltzentrum im Schullandheim Hobbach

Als langjähriges Mitglied im SWU (Schullandheimwerk Unterfranken) wurde die GEW zu diesem zum Festakt eingeladen. Als GEW-Vertreter nahmen Wolfgang Berberich, Mitglied im SWU, und Peter Adler für die GEW Unterfranken am Festakt teil.
Der Festabend war hochrangig besetzt. Neben Vertretern des Schulheimwerks lobten Landrat Dr. Ulrich Reuter (AB) und Regierungspräsident Dr. Paul Beinhofer in ihren Redebeiträgen die hervorragende Arbeit des Hauses Hobbach.
Das Schullandheim Hobbach ist das bestbesuchte Haus in Bayern und bietet Schulklassen eine Fülle von Angeboten. Dies wurde den Gästen an Info-Ständen im Außenbereich demonstriert:
– Die erste europäische Wasserschule mit einer Vielzahl an Erkundungsmöglichkeiten im Bach Elsava und Auswertung im Labor
– Wie gewinnen wir Honig
– Vom Schaf zur Wolle

Am Samstagvormittag gab es 4 Arbeitsgruppen, die sich mit dem Thema “ Faszination Vögel“ (Spielen-Forschen-Schützen) beschäftigten.
Bericht: W. Berberich, Bilder Peter Adler, beide GEW Unterfranken

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Jetzt schlägt’s A13 – Gleiches Einstiegsgehalt schafft mehr Gerechtigkeit für Lehrerinnen

Bildungsgewerkschaft GEW am Donnerstag bayernweit aktiv, denn Lehrkräfte an Grund- und Mittelschulen bekommen nicht, was sie verdienen.

Ihre Aufgaben sind zwar nicht gleichartig, aber durchaus gleichwertig denen anderer Lehrämter. „Wir arbeiten professionell viel im erzieherischen und pädagogischen Bereich, “ sagt eine Grundschullehrerin aus Würzburg. „Das führt zu vielen Gesprächen, Familien- und Ämterkontakten und Aktendokumentationen“. Dennoch erhält eine Lehrkraft an Grund- und Mittelschulen mit der Gehaltsstufe A12 lebenslang deutlich weniger als ihre Kolleg*innen an Gymnasien, die auch noch zwei Gehaltsstufen aufsteigen können. „Die unfaire Bezahlung an den Schulen benachteiligt besonders Frauen,“ sagt der GEW-Bezirksvorsitzende Martin Heilig. 90% der Grundschullehrkräfte in Unterfranken seien Frauen. Diese arbeiteten auch oft in Teilzeit, könnten nicht aufsteigen und beenden ihre Karriere nach 40 Jahren Erziehung der Kleinsten in der niedrigsten Gehaltsstufe. „Wir brauchen mehr Wertschätzung der Bildungsberufe. Wir fordern ein gleiches Einstiegsgehalt für alle Lehrkräfte: Ja, jetzt schlägt’s A13!“, so der Bildungsgewerkschafter.

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Gemeinsam einmischen: DGB Aschaffenburg-Miltenberg hat einen neuen Vorsitzenden

Kreisdelegiertenkonferenz wählt Björn Wortmann zum neuen Kreisvorsitzenden

Rudi Großmann verabschiedet: „Menschenfreund und Brückenbauer“

37 der 38 eingeladenen Delegierten sind der Einladung zur des DGB Kreisverbands Aschaffenburg-Miltenberg gefolgt. 37 der 38 eingeladenen Delegierten sind der Einladung zur des DGB Kreisverbands Aschaffenburg-Miltenberg gefolgt. Foto: DGB Unterfranken

Aschaffenburg. „Demokratie heißt, sich in seine eigenen Angelegenheiten einzumischen“. Dieses Zitat stammt von Max Frisch und beschreibt die zurückliegende und die künftige Arbeit des DGB in der Region bayerischer Untermain sehr gut. Der scheidende Vorsitzende Rudi Großmann blickte auf die DGB Arbeit der vergangenen vier Jahre zufrieden zurück. Der neu gewählte Kreisverbandsvorsitzende Björn Wortmann machte bei seiner Bewerbungsrede deutlich, dass er sich gewerkschafts- und branchenübergreifend für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Region einmischen will.

Kreisdelegiertenkonferenz wählt Björn Wortmann zum neuen Kreisverbandsvorsitzenden
Rudi Großmann als Menschenfreund und Brückenbauer verabschiedet

Die Delegiertenkonferenz ist das höchste beschlussfassende Gremium des DGB auf regionaler Ebene und tagt mindestens alle vier Jahre. Sie stellt die Weichen für die Gewerkschaftspolitik für die rund 24.000 Mitglieder in der Region bayerischer Untermain. Sie berät über Anträge und wählt einen neuen Vorsitzenden. 37 der 38 eingeladenen Delegierten sind der Einladung des DGB Kreisverbands Aschaffenburg-Miltenberg gefolgt. In den letzten vier Jahren wurde sich in der Region eingemischt, zahlreiche Veranstaltungen, Aktionstage, Demonstrationen und Kundgebungen organisiert. Der scheidende DGB Kreisverbandsvorsitzende war sichtlich zufrieden mit der Arbeit des DGB in den letzten Jahren. Der DGB hat in der Region wieder Stimme und Gesicht. Als politischer Arm der acht DGB Mitgliedsgewerkschaften wird er als Akteur wahrgenommen.

Rudi Großmann konnte beim Geschäftsbericht eine positive Bilanz der Arbeit der letzten vier Jahre ziehen und auf die zahlreichen Aktivitäten der letzten Jahre hinweisen. Da er 2017 aus dem Erwerbsleben ausgeschieden ist, hat er nicht erneut als Vorsitzender des DGB Kreisverbands kandiert. Der unterfränkische Regionsgeschäftsführer Frank Firsching würdigte Rudi Großmann als Menschenfreund und Brückenbauer, der in unterschiedlichen Funktionen die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertreten hat. Ob als Betriebsratsvorsitzender, als ehrenamtlicher zweiter Bevollmächtigter der IG Metall Aschaffenburg oder als Vertreter der KAB und ACA setzte er sich für die Menschen in der Region und auch darüber hinaus ein.

Mitglieder des neuen DGB Kreisvorstands Aschaffenburg-Miltenberg: IG BAU Herbert Kaup stellv. Claudia Bickert IG BCE Manfred Höfler stellv. Jochen Langenfeld EVG Hans-Hermann Luthardt stellv. Bernd Kuhn GdP Friedrich Ackermann stellv. Karsten HEINZ GEW Reinhard Frankl stellv. Philipp Przynitza IG Metall Norbert Elbert stellv. Percy Scheidler ver.di Rosemarie Westphal stellv. Johannes Englert Jugend Manuela LüftMitglieder des neuen DGB Kreisvorstands Aschaffenburg-Miltenberg:
IG BAU Herbert Kaup stellv. Claudia Bickert
IG BCE Manfred Höfler stellv. Jochen Langenfeld
EVG Hans-Hermann Luthardt stellv. Bernd Kuhn
GdP Friedrich Ackermann stellv. Karsten HEINZ
GEW Reinhard Frankl stellv. Philipp Przynitza
IG Metall Norbert Elbert stellv. Percy Scheidler
ver.di Rosemarie Westphal stellv. Johannes Englert
Jugend Manuela Lüft
Foto: DGB Unterfranken

Firsching ging in seiner Rede auf die Ergebnisse der Bundestagswahl ein und bewertete aus gewerkschaftlicher Sicht die mögliche Jamaika Koalition aus Union, FDP und den Grünen. Es wird seiner Meinung eine Gradwanderung sein zwischen den notwendig werdenden Abwehrkämpfen und dem Dialog mit der Regierung über eine arbeitnehmerfreundliche und soziale Politik.

Diesen Ball nahm Wortmann in seiner Bewerbungsrede gerne auf und betonte, dass die Menschen, die in der Region zur Schule gehen, wohnen, arbeiten und leben in den Fokus gerückt werden müssen. „Für diese Menschen setzen wir uns ein und machen deutlich, für was Gewerkschaften stehen – nämlich Solidarität, Gerechtigkeit und Mitbestimmung. Dabei dürfen wir niemanden zurücklassen und gemeinsam für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen streiten“, sagte Wortmann.

Wortmann appellierte am Ende seine Rede an die Delegierten: „Lasst uns gemeinsam uns einmischen - branchen- und gewerkschaftsübergreifend im Sinne der Einheits-gewerkschaft – Lasst uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Region streiten!“Wortmann appellierte am Ende seine Rede an die Delegierten:
„Lasst uns gemeinsam uns einmischen – branchen- und gewerkschaftsübergreifend im Sinne der Einheits-gewerkschaft – Lasst uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Region streiten!“
Foto: DGB Unterfranken

Die Herausforderungen für die Region werden deutlich, schaut man sich die Statistiken der Agentur für Arbeit genau an:

Über 4000 Frauen haben in der Region von der Einführung des Mindestlohns am 1.Januar 2015 profitiert.

Über 5000 Menschen verdienen in der Region so wenig, dass sie mit Hartz 4 aufstocken müssen.

Über 1500 Kinder und 600 Alleinerziehende leben allein in Stadt Aschaffenburg in Armut.

Für einen Jugendlichen, der in der Region eine Ausbildung beginnen möchte, stehen nur 0,8 Stellen zur Verfügung. Daher fehlen in der Region bayerischer Untermain über 750 Ausbildungsplätze. Wortmann  rief den Delegierten zu: „Wer vom Fachkräftemangel spricht und ihn zugleich beklagt, für den kann es nur eine Lösung geben: Ausbilden! Wer Fachkräfte morgen braucht, muss sie heute ausbilden!“

Über 40% aller Beschäftigungsverhältnisse sind atypisch – befristet, Minijob, Teilzeit– oder Leiharbeit, was unterbrochene Erwerbsbiografien zur Folge hat und entsprechende Konsequenzen für die Rentenhöhe in Spe. Altersarmut ist schon heute ein Problem, das sich in Zukunft verschärfen wird, wird nicht gehandelt. Eine Frau am bayerischen Untermain geht heute im Durchschnitt mit rund 600€ in Rente, ein Mann mit rund 1100€.Wortmann appellierte am Ende seine Rede an die Delegierten:

„Lasst uns gemeinsam uns einmischen – branchen- und gewerkschaftsübergreifend im Sinne der Einheitsgewerkschaft – Lasst uns für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen in der Region streiten!“

34 von 36 gültigen Stimmen bekam Wortmann bei der geheimen Wahl. Er nahm die Wahl dankend an.

Einstimmig wurde zudem der Antrag des DGB Kreisvorstands angenommen, ein Verbot der neonazistischen Kleinstpartei „III.Weg“ als Nachfolgeorganisation des verbotenen Netzwerkes Freies Netz Süd.  Zur Begründung hieß es demnach: Eine Partei, deren strategischer Hintergrund die Zerschlagung einer Gesellschaft ist, die sich zu den unveräußerlichen Menschenrechten und der Demokratie bekennt, hat kein Recht darauf, demokratische Befugnisse wie Versammlungs- und Demonstrationsfreiheit oder die Teilnahme an demokratischen Wahlen in Anspruch zu nehmen.

Mitglieder des neuen DGB Kreisvorstands Aschaffenburg-Miltenberg:

IG BAU            Herbert Kaup                             stellv. Claudia Bickert

IG BCE             Manfred Höfler                          stellv. Jochen Langenfeld

EVG                 Hans-Hermann Luthardt          stellv. Bernd Kuhn

GdP                 Friedrich Ackermann                 stellv. Karsten HEINZ

GEW                Reinhard Frankl                         stellv. Philipp Przynitza

IG Metall        Norbert Elbert                            stellv. Percy Scheidler

ver.di              Rosemarie Westphal                  stellv. Johannes Englert

Jugend            Manuela Lüft

 

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Lehrkräftemangel in Unterfranken: Notnägel und Flickschusterei

Bildungsgewerkschaft GEW fordert bessere Einstellungs- und Arbeitsbedingungen

Eine Grundschullehrerin in Unterfranken berichtet, sie habe mit unbezahlten Überstunden fehlende Kolleginnen ersetzt, ein Schulrat klagt, Lehramtsanwärter wanderten wegen besserer Bezahlung in angrenzende Bundesländer ab, ein befristet eingestellter Lehrer sieht keine Perspektive im Lehrberuf, ein Schulabteilungsmitglied der Regierung von Unterfranken sieht den Lehrkräftemarkt für Grund-, Mittel- Förder- und Berufsschulen leergefegt. Das ging aus einer aktuellen Befragung von Lehrkräften in Unterfranken durch die unterfränkische GEW hervor. …

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